Willkommen in Tange

Unser Dorf

Im südlichen Teil des Landkreises Ammerland liegt Tange - eine kleine Ortschaft - mitten im sogenannten “Dreiländereck” , nördlich der Cloppenburger Grenze - zur Gemeinde Barßel, und westlich des Landkreises Leer -  zur Gemeinde Samtgemeinde Jümme! Eingeschlossen südlich vom Barßeler Tief, nördlich vom Aper Tief und östlich vom Augustfehn - Kanal - ist Tange - wenn man es recht betrachtet - nur über Brücken zu erreichen - und das ist vielleicht auch der Grund, weshalb Tange - und ganz besonders die Tanger Einwohner - sich einen ganz eigenen Charme und einen besonderen Stolz bewahrt haben! Eingegrünt zwischen endlosen Wiesen und landwirtschaftlich genutzten Flächen schlängelt sich die Tanger Hauptstraße über etwa 4 Kilometer durch die langgezogene Ortschaft hindurch und endet direkt an der ostfriesischen Grenze. Im Süden der Ortschaft führt die Deichstraße , beginnend beim Hotel Bucksande, zu einem einzigartigen , naturbelassenen Gebiet, dem Reet - und Schilfgürtel des Barßeler Tiefs. Hier können Naturliebhaber eine besonders große Artenvielfalt von Wasservögeln und Amphibien beobachten, und an einigen ausgewählten Stellen ist Anglern die Möglichkeit geboten, den einen oder anderen Fisch an Land zu ziehen! Wer nun denkt, Tange sei zwar eine schönes, aber doch eher langweiliges Fleckchen Erde, der wird seine Meinung schnell ändern, wenn er ins Zentrum des Dorfes gelangt! Gewerbebetreibende Betriebe, Baumschulbetriebe- und eine über alle bekannte Discothek haben sich hier angesiedelt! Riesige Hallen und große Parkflächen sind dominierend - doch mittendrin steht ein denkmalgeschütztes Gebäude - die ehemalige Dorfschule Tange - heute das Dorfgemeinschaftshaus - der ganze Stolz der Tanger Bürger und Bürgerinnen!!

Zu unserer Geschichte

In der Aper Chronik ist nachzuschlagen, dass Tange erstmal erwähnt wird im Jahre 1273, und zwar in Verbindung mit  “Nordlo”, “auf der Tange” und “Altona”! Nur wenige Menschen besiedelten zu dieser Zeit diese Gegend, und es dauerte einige Jahrhunderte, bis Heide-, Binsen- und Moorlandschaften kultiviert waren. Zwar fand man Anfang des 19. Jahrhunderts, 300 Meter südlich der Dorfschule  ein Urnenfeld, doch dieses stammt aus der Bronzezeit, es war also etwa 3000 Jahre alt, und zu dieser Zeit gab es nachweislich noch überhaupt keine Besiedlung in und um Tange! Es wird vermutet, dass hier eine Bestattungsstelle für unsere umherziehenden Vorfahren aus grauer Vorzeit bestanden hat! Eine Verbindung zu Barßel bestand nur bei Bucksande mittels einer Fähre. Sie wurde auf Bedarf eingesetzt, und erst im Jahre 1886 beschloss man den Bau einer Brücke, und zwar einer Drehbrücke, da der Schiffsverkehr zu dieser Zeit doch schon recht erheblich war. Im Jahre 1834  tauchte in Tange die Asiatische Cholera auf, und etliche Menschen starben daran. Es ist nie geklärt worden, woher diese Krankheit so plötzlich kam, doch zum Glück verschwand sie auch genauso  schnell wieder!
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